Themen

Nachhaltigkeitsberichterstattung

Nachhaltigkeit

Der GdW hat eine Stellungnahme gegenüber der EU-Kommission zur Weiterentwicklung der CSRD (Nachhaltigkeitsberichterstattung) abgegeben https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12129-Nachhaltigkeitsberichterstattung-von-Unternehmen_de.

Im Rahmen der Stellungnahme sprechen wir uns dafür aus, dass

  • bei der Etablierung eines einheitlichen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung berücksichtigt werden muss, dass eine Ausstrahlungswirkung auf Unternehmen besteht, die nicht direkt von der Berichtspflicht der CSR-Richtlinie erfasst sind.
  • Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen würden durch einen auf kapitalmarktorientierte Unternehmen ausgerichteten Standard völlig überfordert sein, mit dem Ergebnis, dass die Bereitschaft für eine freiwillige Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts sinkt.
  • Ein für die Nachhaltigkeitsberichterstattung zu schaffendes Rahmenwerk muss unbedingt prinzipienorientiert sein und proportional zur Unternehmensgröße ausgestaltet und anwendbar sein.
  • Wir fordern daher, dass es unterhalb der Berichtspflichten für kapitalmarktorientierte Unternehmen (ähnlich wie bei den IFRS- und HGB-Bilanzierungsanforderungen) für große (nicht kapitalmarktorientierte) Unternehmen auch zulässig sein muss, nationale Standards wie den DNK anzuwenden.
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Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV 2021)

Thorben Wengert, pixelio

Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV 2021) am 25.06.2021 vom Bundesrat beschlossen

Wir informieren Sie, dass die neue ImmoWertV am 25.06.2021 vom Bundesrat beschlossen wurde und am 01.01.2022 in Kraft treten soll. Damit werden die wesentlichen Grundsätze sämtlicher bisheriger Richtlinien in einer vollständig überarbeiteten ImmoWertV 2021 integriert. Für weitergehende Hinweise, die keinen Regelungscharakter haben, aber zum Verständnis beitragen, sollen Muster-Anwendungshinweise zur ImmoWertV in der ImmoWertA beschlossen werden.

In unseren Stellungnahmen zur ImmoWertV hatten wir dafür plädiert, in den Katalog der Grundstücksmerkmale auch die Nutzungsart “Grundstücke mit Sozialbindung” aufzunehmen, um die Preisbildung von Bodenwerten in sozial gemischten Quartieren zu berücksichtigen. Wir begrüßen daher, dass nun in der ImmoWertA empfohlen wird, dass die Gutachterausschüsse Kaufpreise und sonstige Daten für entsprechende Objekte systematisch erfassen und in der Kaufpreissammlung differenziert kennzeichnen sollen. Auch die Einrichtung einer Projektgruppe unter Beteiligung des BMI um allgemeine Verfahrensweisen zur Berücksichtigung von Sozialbindungen bei der Wertermittlung zu entwickeln, begrüßen wir ausdrücklich.

Weiterhin hatten wir gefordert, dass spekulative Grundstücksgeschäfte bei der Bestimmung von Bodenrichtwerten ab einer Abweichung von 15 % nicht berücksichtigt werden sollten. Wir unterstützen nun den Vorschlag des BMI, durch präzisierende Anwendungshinweise die Handhabung der Vorschrift, dass keine Kaufpreise und sonstige Daten herangezogen werden dürfen, die durch ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse beeinflusst worden sind, zu erleichtern.

Beim Sachwertverfahren hatten wir angeregt, auf die BKI-NHK 2020 zurückzugreifen, da die NHK 2010 völlig veraltet sind. Im Sachwertverfahren sind nun die durchschnittlichen Herstellungskosten an das regionale Baupreisniveau mittels (Baukosten)Regionalfaktor anzupassen. In den Vorentwürfen war dies nur als Ausnahmetatbestand vorgesehen.

In der novellierten ImmoWertV wurde auch klargestellt, dass nicht-normierte Verfahren grundsätzlich zulässig sind. Damit wird die Anwendung des nicht-normierten DCF-Verfahrens erleichtert. Eine Einschränkung der nicht-normierten Verfahren erfolgt lediglich durch die ImmWertA, die aber nur empfehlenden Charakter hat.

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Grundsteuerreform: Aktueller Sachstand inklusive Umsetzungsstand in den Ländern

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Am 18. Oktober 2019 hat der Deutsche Bundestag das Gesetzespaket zur Grundsteuerreform in zweiter und dritter Lesung verabschiedet; die Zustimmung des Bundesrates erfolgte am 8. November 2019. Mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt noch im Jahr 2019 konnte die vom Bundesverfassungsgericht gesetzte Frist zur Neuregelung der Bemessungsgrundlage für die Grundsteuer gewahrt werden. Nun gilt es, die Grundsteuerreform bis zum 1. Januar 2025 in die Praxis umzusetzen. Bis dahin bleiben die bisherigen Einheitswerte maßgebend.

Das Gesetzespaket 2019 zur Grundsteuerreform umfasst

Die Änderung des Grundgesetzes diente zunächst dazu, die Gesetzgebungskompetenz des Bundes für die Grundsteuer sicherzustellen. Um den Bundesländern die Möglichkeit für vom Bundesmodell abweichende Bemessungsgrundlagen für die Grundsteuer auf Länderebene zu eröffnen, wurde die Grundsteuer außerdem in den Katalog des Art. 72 Abs. 3 Satz 1 GG aufgenommen (sog. Länderöffnungsklausel mit Anwendung frühestens ab dem Jahr 2025).

Mit dem Grundsteuer-Reformgesetz wurden die neuen Bewertungsgrundlagen für die Zwecke der Grundsteuer im Bewertungsgesetz, das sogenannte Bundesmodell, und flankierende Änderungen im Grundsteuer- und weiteren Gesetzen geregelt. Die neuen Grundsteuerwerte werden auf den 1. Januar 2022 erstmals festgestellt (Hauptfeststellungszeitpunkt) und der Grundsteuer ab dem 1. Januar 2025 zugrunde gelegt. Der Hauptfeststellungszeitraum beträgt künftig sieben Jahre, so dass die nächste Hauptfeststellung auf den 1. Januar 2029 erfolgt.

Das dreistufige Verfahren zur Ermittlung der Grundsteuer – Ermittlung des Grundsteuerwerts des Grundstücks – Anwendung der Steuermesszahl – Hebesatz der Gemeinde – bleibt erhalten.

Der Grundsteuerwert unbebauter Grundstücke ermittelt sich aus der Grundstücksfläche und dem Bodenrichtwert. Der Grundsteuerwert für bebaute Mietwohngrundstücke ermittelt sich im Wege eines Ertragswertverfahrens auf der Basis durchschnittlicher Nettokaltmieten und unter Berücksichtigung von Bodenrichtwerten bzw. Bodenrichtwertzonen. Für gemischt-genutzte Grundstücke und Geschäftsgrundstücke kommt ein Sachwertverfahren zur Anwendung. Der für das bebaute Grundstück ermittelte Grundsteuerwert darf nicht geringer sein als 75 Prozent des Grundsteuerwerts, der sich für das unbebaute Grundstück ergeben würde (sogenannter Mindestwert-Ansatz).

Ab 2025 beträgt die Grundsteuermesszahl für unbebaute Grundstücke voraussichtlich 0,34 Promille und für bebaute Grundstücke voraussichtlich 0,31 Promille (geändert durch GrStRefUG – siehe weiter unten). Für den Bereich des sozialen Wohnungsbaus erfolgt eine Reduzierung dieser Steuermesszahl um 25 Prozent. Eine Reduzierung um ebenfalls 25 Prozent erfolgt – auf Antrag – für Mietwohngrundstücke einer ausgewählten Gruppe von Wohnungsunternehmen in Abhängigkeit vom jeweiligen Anteilseigner oder dem steuerlichen Status (§ 15 Abs. 4 GrStG – zur Kritik siehe weiter unten). Eine weitere Ermäßigung der Grundsteuermesszahl – um 10 Prozent – erfolgt bei Grundstücken mit Baudenkmälern i.  S.  d. jeweiligen Landesdenkmalschutzgesetzes.

Mit dem Ziel der Mobilisierung von baureifen Grundstücken für die Bebauung wird den Gemeinden ab dem Jahr 2025 die Möglichkeit eröffnet, aus städtebaulichen Gründen für baureife Grundstücke einen einheitlichen und gegenüber dem Hebesatz für die übrigen Grundstücke höheren Hebesatz festlegen zu können. Als städtebauliche Gründe kommen zum Beispiel die Deckung eines erhöhten Bedarfs an Wohn- und Arbeitsstätten sowie Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen, die Nachverdichtung bestehender Siedlungsstrukturen oder die Stärkung der Innenentwicklung in Betracht.

  • Aktuell: Grundsteuerreform-Umsetzungsgesetz BGBl. I vom 22.07.2021, S. 2931 

    • Die durchschnittlichen Nettokaltmieten (Bundesmodell – Ertragswertverfahren) werden aufgrund der zwischenzeitlich vorliegenden Mikrozensus-Daten 2018 fortgeschrieben. Eine neue Mietniveaustufe 7 wird eingeführt; die Zu- und Abschläge zur Berücksichtigung von Mietniveauunterschieden zwischen den Gemeinden eines Landes werden angepasst. Die gemeindebezogene Einordnung in die Mietniveaustufen ergibt sich aus der sog. Mietniveau-Einstufungsverordnung.

    • Die Steuermesszahl für bebaute Grundstücke i.  S.  d. § 249 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 BewG (Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser, Mietwohngrundstücke, Wohnungseigentum) wird von 0,34 Promille auf 0,31 Promille abgesenkt (§ 15 Abs. 1 Nr. 2a GrStG).
    • In Bezug auf die Änderungen zur Anwendung ermäßigter Grundsteuermesszahlen in den Fällen der sozialen Wohnraumförderung (§ 15 Abs. 2 – Bund – und Abs. 3 – Länder – GrStG) wird auf den Abdruck des GrStRefUG im BGBl. verwiesen; zur Kritik an der Ausgestaltung des § 15 Abs. 4 GrStG siehe GdW-Stellungnahme vom 22.04.2021 .
  • Folgende Bundesländer werden das Bundesmodell anwenden (Stand: Juni 2021):

Berlin, Brandenburg, Bremen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen; Saarland und Sachsen (è aber Abweichung bzgl. nutzungsbezogener Grundsteuermesszahlen)

  • Folgende Bundesländer wenden das Bundesmodell nicht an:

Reines Flächenmodell

  • Bayern

Flächen-Lage-Modelle

  • Hessen
  • Niedersachsen
  • Hamburg

Bodenwertmodell

  • Baden-Württemberg

 

 

 

 

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EU-Taxonomie

Bild © European Investment Bank 2020

Die Europäische Kommission hat am 20. November 2020 eine öffentliche Konsultation im Zusammenhang mit der EU-Taxonomie eingeleitet, um zu bestimmen, welche Aktivitäten im Rahmen der EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig gelten sollen.

Die Kommission definiert im Entwurf zur delegierten Verordnung, dass ein Neubau nur dann einen wesentlicher Beitrag zur Eindämmung des Klimawandels leistet, wenn der Primärenergiebedarf um mindestens 20 % unter dem jeweiligen Niedrigstenergiegebäude, liegt. Die Energieeffizienz muss durch ein “Energy Performance Certificate” (EPC) zertifiziert sein.

In der Praxis würde dies bedeuten, dass mindestens ein KfW-Effizienzhausstandard 55 erreicht werden müsste, um die Anforderungen zu erfüllen.

GdW Stellungnahme vom Dezember 2021

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GdW Arbeitshilfe 85 “CO2-Monitoring”

Wohnungsunternehmen werden immer öfter nach ihrem Beitrag zum Klimaschutz gefragt. Es ist also zunehmend wichtig, die Emissionen der bewirtschafteten Wohnungen zu kennen. Die Kenntnis der Energieverbrauchs- und von CO2- bzw. THG-Emissionsdaten ist eine grundsätzliche Voraussetzung für eine Berichterstattung bzw. ein Monitoring. Mit der GdW-Arbeitshilfe 85 “CO2-Monitoring” ist eine Empfehlung zur Arbeitserleichterung und Vereinheitlichung des CO2‑Monitorings in der Wohnungswirtschaft entstanden.

Neugierig geworden? Werfen Sie einen Blick in die Kurzfassung!
GdW Arbeitshilfe 85 – CO2-Monitoring – Kurzfassung

Selbstverständlich können Sie auch ein Exemplar der GdW Arbeitshilfe 85 über das Online-Bestellformular auf unserer Homepage oder per E-Mail (bestellung@gdw.de) anfordern.

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GdW Information 160 „Gebäudeenergiegesetz – GEG“

Am 01.11.2020 tritt  das Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden (Gebäudeenergiegesetz – GEG) in Kraft – nach fast vier Jahren gesellschaftlicher Debatte. Angesichts der hohen Bedeutung einer Umsteuerung in der Klimapolitik ist der GdW sehr froh, dass sich viele von der Wohnungswirtschaft eingebrachten Vorschläge im Gesetz wiederfinden. Das GEG ist zwar kein wirklich vereinfachtes Gesetzeswerk, gibt aber endlich die Möglichkeit, im begrenzten Umfang mit neuen Ansätzen für den Nachweis der Anforderungen zu arbeiten. Es können neue Ansätze für den Nachweis öffentlich-rechtlicher Anforderungen an Effizienz und Klimaschutz empirisch getestet werden, v.a. der Quartiersansatz und der Nachweis nach Treibhausgasemissionen sowie die Anrechnung von PV-Strom und von Biomethan.

Die GdW-Information 160 zum GEG erläutert die Änderungen und die neuen planerischen Möglichkeiten bei Anwendung des neuen Gebäudeenergiegesetzes.

Neugierig geworden? Werfen Sie einen Blick in das Inhaltsverzeichnis!

Die GdW Information 160 steht ab sofort im GdW-Mitgliederbereich unter „Publikationen“ zum Download zur Verfügung.

Mitgliedsunternehmen des GdW erhalten bei ihrer Bestellung jeweils ein kostenfreies Exemplar.

Alle weiteren Besteller sowie Mehrexemplare für unsere Mitglieder können zu einem Preis von 15 EUR zuzüglich Versandkosten ausschließlich beim GdW bezogen werden:

GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
Postfach 301573
10749 Berlin

Telefon: +49 (0)30 82403-163
E-Mail: bestellung@gdw.de

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Weiterentwicklung GdW-Richtlinie “Die Gründungsprüfung von Genossenschaften” (Dezember 2019)

Die komplett überarbeitete und weiterentwickelte GdW Richtlinie “Die Gründungsprüfung von Genossenschaften” wurde im Dezember 2019 verabschiedet.

Die nunmehr vorliegende GdW Richtlinie “Die Gründungsprüfung von Genossenschaften” soll gründungswillige Initiativen unterstützen. Sie soll aber auch den Verbänden und ihren Prüfern eine Handreichung geben, wie man Standardfälle der Gründung von Wohnungsgenossenschaften, z. B. genossenschaftliche Wohnprojekte von Sonderfällen abgrenzen kann, bei denen nicht die wohnliche Versorgung der Mitglieder im Vordergrund steht, sondern bei denen andere Motive eine Rolle spielen können, die nicht immer dem genossenschaftlichen Förderzweck entsprechen. Insbesondere auch das dort beschriebene Monitoringsystem soll helfen, die neugegründeten Genossenschaften in den ersten Jahren auf ihrem Weg eng zu begleiten und zu unterstützen.

Adressaten dieser Richtlinie sind nicht nur die Gründungsinitiatoren, sondern auch die Prüfer der Verbände im GdW.

Die Richtlinie steht im GdW-Mitgliederbereich unter “Publikationen” zum Download zur Verfügung. Ebenso kann sie über den geschützten Mitgliederbereich der Seite www.gdw-pruefungsverbaende.de abgerufen werden

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GdW Branchenbericht 8 – “Unternehmenstrends 2030”

Der GdW Branchenbericht 8 “Unternehmenstrends 2030” schreibt auf der Grundlage einer breit angelegten Unternehmensbefragung die Unternehmenstrends 2020 fort und zeigt zukünftige Entwicklungen auf.

Die Unternehmenstrends untersuchen die Trends auf der Anbieterseite. Der GdW hat sich dabei wieder der wohnungswirtschaftlichen Beratungsinstitute ANALYSE & KONZEPTE, Hamburg und InWIS Forschung & Beratung GmbH, Bochum, bedient. Im Vorfeld der Veröffentlichung wurden die Unternehmenstrends in einem Workshop mit Unternehmensvertretern diskutiert und verifiziert.

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GdW Branchenbericht 8 – Unternehmenstrends 2030

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GdW Arbeitshilfe 84 – Leitfaden Digitale Agenda

Wegweiser für Wohnungsunternehmen zur Priorisierung von Digitalisierungsinitiativen und Entwicklung eines digitalen Fahrplans. Der vorliegende Leitfaden “Digitale Agenda” geht die Hürde einer fehlenden strategischen und strukturellen Ausrichtung zum Thema “Degitalisierung” gezielt an.

Er konzentriert sich auf acht Kernprozesse der Bestandsbewirtschaftung und auf die Möglichkeiten, die sich hier speziell für kleine und mittlere Wohnungsunternehmen ergeben. Eine Roadmap der Digitalisierung für Wohnungsunternehmen ermöglicht zudem eine Gesamtsicht auf den Digitalisierungsprozess.

Neugierig geworden? Werfen Sie einen Blick in das Inhaltsverzeichnis!

GdW Arbeitshilfe 84 – Leitfaden Digitale Agenda – Kurzfassung

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Neues zur Prüfung von Bauträgern und Baubetreuern ab 01.01.2020

Rainer Sturm / pixelio.de

Der neue Prüfungsstandard IDW PS 830 n. F. zur Prüfung von Bauträgern und Baubetreuern i. S. d. § 34 c GewO nach § 16 Abs. 1 Satz 1 MaBV wurde Ende 2018 vom Immobilienwirtschaftlichen Fachausschuss (IFA) und dem Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer verabschiedet und gilt für Prüfungen ab dem 01.01.2020.

Warum wurde der Prüfungsstandard geändert? Was ändert sich beim Prüfungsvorgehen und der Berichtserstattung? Wann ist der neue Prüfungsstandard anzuwenden?

Frau Ingeborg Esser, Vorsitzerin des IFA und Hauptgeschäftsführerin des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Berlin, erläutert diese Fragen zusammengefasst in einem Podcast. Das Interview führt Dr. Daniel P. Siegel, Fachreferent beim Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW).

Hier geht es zum Podcast.

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